Newsletter

Tragen Sie hier Ihre Kontakt- daten ein, um unseren kostenlosen Newsletter zu erhalten:




Hinweis

Sie suchen unsere Prospekte und Informationsmaterialien der vergangenen Kommunalwahlen zum offline Lesen?

Unter Downloads werden diese zum Herunterladen angeboten.
Beitragsseiten
Themen
Schulen, Kindergärten
Thermalbad, Tourismusbetriebsgesellschaft
Städtische Finanzen, Umwelt/Landschaft
Stadtwerke, Ehrenamt
Teilorte, Breitband DSL
Alle Seiten

Kernstadtentlastungsstraße/Verkehr

Die Kernstadtentlastungsstraße ist nach Jahrzehntelangem Kampf in greifbare Nähe gerückt. Die Chance, dass die durch die B32 „geteilte“ Stadt „zusammenwächst“ ist so groß wie noch nie. Die ersten Zuschüsse sind bewilligt und ein Baubeginn und somit eine Aufwertung der Lebensqualität in großen Bereichen der Kernstadt ist ebenfalls zum Greifen nahe. Die Umsetzung dieser wichtigen Maßnahme muss unbedingt mit Nachdruck weiterverfolgt werden.

Die Junge Liste ist ebenfalls ausdrücklich der Meinung, dass bei der Realisierung der Kernstadtentlastungsstraße, die Bahnparallele Trasse unabdingbar ist. Die Bahnparallele Trasse ist dringend notwendig für eine sinnvolle Lenkung des innenstädtischen Verkehrs nach der Schließung des Bahnübergangs.

Für dringend notwendig hält die Junge Liste eine Weiterplanung der Entlastung der Stadt von dem Durchgangsverkehr aus Richtung Ostrach in Richtung Biberach. Eine Einrichtung einer Süd-West-Trasse muss das nächste Ziel zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität in Bad Saulgau sein. Auch an einer Nord-West-Trasse muss weitergearbeitet werden, mit dem langfristigen Ziel, den Verkehrskreis um Bad Saulgau in Zukunft schließen zu können.

Die Taktung des Stadtbussystems ist derzeit ausbaufähig. Viele Anforderungen der Bad Saulgauer Bürgerinnen und Bürger, aber auch die unserer Gäste in den Kurkliniken werden im Moment nicht erfüllt. Die Junge Liste ist der Meinung, dass der Stadtbusverkehr in Bad Saulgau weiter zu optimieren ist. Insbesondere die Anbindung des Kurgebiets und der Teilorte an die Innenstadt sind einige von vielen Maßnahmen in diesem Bereich.

Kinder- und Jugendbüro

Der Erfolg des Jugendprojekts in Bad Saulgau bestätigte die im Wahlkampf 1999 von der Jungen Liste gestellte Forderung, verstärkt in präventive Jugendarbeit zu investieren. Beratung, Hilfe und Freizeitgestaltung werden aus professioneller Hand angeboten, was unter anderem zu einer Verbesserung der Situation führte. Auch die Entwicklung in jüngster Vergangenheit hat gezeigt, dass gerade die Bereiche Beratung und Hilfe an Bedeutung gewonnen haben.

Die Junge Liste befürwortet deshalb ausdrücklich die erneut beschlossene Fortführung des Vertrages mit dem Haus Nazareth zum Betrieb des Kinder- und Jungendbüros in Bad Saulgau. Die Annahme der Angebote durch die Kinder- und Jugendlichen muss auch in Zukunft betrachtet und entsprechend der Notwendigkeit ausgebaut und weiterentwickelt werden. Jeder Euro, der in Präventionsarbeit investiert wird und jungen Menschen einen guten Einstieg ins Berufsleben ermöglicht, ist ein sehr sinnvoll investierter Euro. Mögliche Versäumnisse in der Entwicklung von Kindern und Jugendlichen nachträglich korrigieren zu müssen sind wesentlich teurer und bei weitem nicht so effektiv als die Prävention.

Auch wird die Einrichtung der Ganztagesbetreuung an den Bad Saulgauer Schulen, die ebenfalls durch das Haus Nazareth im Rahmen des Kijubus betreut wird, von der Jungen Liste ausdrücklich begrüßt. Schließlich wurde diese Einrichtung durch die Junge Liste bereits bei der Gemeinderatswahl 2004 als dringend notwendig gesehen und ebenso gefordert. Bad Saulgau ist bei diesem Thema auf einem guten Weg. Dieser Weg muss in Zukunft weitergegangen und die Ganztagesbetreuung stetig weiterentwickelt werden.



 
 

Wahlergebnis der Gemeinderatswahl Bad Saulgau


Wer ist online?

Wir haben 2 Gäste online